Rucksack KiTa

     

    Ein Elternbildungs- und Sprachförderprogramm für Eltern mit Kindern zwischen 4 und 6 Jahren.

    Eltern spielen die zentrale Rolle bei der allgemeinen und sprachlichen Entwicklung ihrer Kinder. Das Rucksack-Programm unterstützt sie dabei mit vielen Ideen und Materialien zu Themen aus dem Alltag der Familie. Eine Gruppe von Eltern trifft sich hierfür in ihrer Kita. Sie lernen gemeinsam Spiele, Aktivitäten und Übungen kennen, mit denen sie ihre Kinder spielerisch und mit Spaß zu Hause fördern können.

    Die Rucksack-Materialien existieren in 12 verschiedenen Sprachen, sodass mehrsprachige Kinder zu Hause ihre muttersprachlichen Fähigkeiten ausbauen können während parallel in der Kita das Erlernen der deutschen Sprache unterstützt wird. Somit hilft das Rucksack-Programm Kindern unter anderem bei der Vorbereitung auf die Schule, indem es ihre sprachlichen Fähigkeiten verbessert und ihr Selbstwertgefühl stärkt. Eltern werden jederzeit als Experten für ihre Kinder respektiert und erfahren mehr über die Sprachentwicklung und Förderung ihrer Kinder.


    Hier können Sie den Flyer zum Rucksackprojekt (PDF) herunterladen


    Teilnehmende Einrichtungen:

    • Caritas Familienzentrum St. Maximilian Kolbe
    • DRK Familienzentrum Broitzemer Straße
    • Ev.-luth. Familienzentrum St. Georg
    • Ev.-luth. Familienzentrum Weststadt
    • Ev.-luth. Kindertagesstätte St. Andreas
    • Paritätische Kindertagesstätte Quäker Nachbarschaftsheim
    • Städtische Kindertagesstätte Siegmundstraße


    Reportage der United Kids Foundations:

     

    Ansprechpartnerin:

    Michaela Wirth
    michaela.wirthatvhs-braunschweigdotde
    Tel. 0531 2412-411

     

    Gefördert durch

     

     

     

     

     

    In Kooperation mit

     


     

     

     

     

    Rucksack ist ein vom Verbund der Kommunalen Integrationszentren Nordrhein-Westfalen entwickeltes Bildungsprogramm. Es wird bundesweit koordiniert und verbreitet durch die LaKI (Landesweite Koordinierungsstelle KI NRW). In Niedersachsen betreut die vom Sozialministerium eingerichtete Landeskoordinierungsstelle bei der LAG Soziale Brennpunkte e. V. das Programm.